Knochendichtemessung (QCT)

Knochendichtemessung (QCT)

Die quantitative Computertomographie ist ein etabliertes bildgebendes Verfahren zur Knochendichtemessung. Im Gegensatz zur DXA-Methode erstellt die QCT drei- und nicht nur zweidimensionale Schnittbilder, wobei die Röntgenstrahlendosis als relativ niedrig einzustufen ist.

Liegt eine Störung des Knochenstoffwechsels vor, ist die Gefahr von Knochenbrüchen (Frakturen) und Knochenschwund (Osteoporose) gegeben. Die Knochendichtemessung wird angewandt, wenn ein Patient auffällig oft unter Knochenbrüchen leidet, er über Knochenschmerzen klagt, sich in den Wechseljahren befindet oder übermäßig von Alkohol und Nikotin Gebrauch macht.

Wird das Risiko einer Osteoporose frühzeitig mithilfe einer Knochendichtemessung (QCT) erkannt und eine entsprechende Therapie eingeleitet, bleibt dem Patienten in der Regel ein schwerer Krankheitsverlauf erspart. Mit der QCT-Methode misst der behandelnde Arzt an der Lendenwirbelsäule.

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